P & O Ports zum Betreiber des Hafens von Novi Sad, Serbien, ernannt

Dubai, 10. Mai 2019 (WAM) - Im Rahmen eines langfristigen Investitionsplans zur Modernisierung der Ausrüstung wurde zwischen P & O Ports und der serbischen Regierung eine Vereinbarung über eine öffentlich-private Partnerschaft (Public Private Partnership, PPP) über den Betrieb und Dienstleistungen des Hafens von Novi Sad, Serbien, unterzeichnet .

Das Abkommen wird auch die Strategie der serbischen Regierung unterstützen, ein intermodales Terminal- und Logistikzentrum mit Schienen-, Straßen- und Binnenschifffahrtsverbindungen zum Rest von Europa zu schaffen.

P & O Ports gehört zu 100% der Regierung von Dubai und ist eine Tochtergesellschaft der Ports, Customs and Free Zone Corporation, PCFC.

P & O Ports wird den Hafen von Novi Sad zunächst 25 Jahre lang betreiben, wobei beide Parteien die Möglichkeit haben, den Vertrag um weitere 25 Jahre zu verlängern. Das SPA wurde heute von Dragan Stevanovic, Staatssekretär des Wirtschaftsministeriums, und P & O Ports-Vorstandsvorsitzendem Rado Antolovic nach einer im vergangenen Jahr vom stellvertretenden Premierminister Zorana Mihajlovic und dem Vorsitzenden Sultan Ahmed Bin Sulayem unterzeichneten Absichtserklärung unterzeichnet von P & O-Ports.

Der Hafen befindet sich auf einem 24 Hektar großen Areal an der Donau und wird vom letzten verbleibenden Hafenbetreiber des Landes betrieben, der sich im Besitz der Regierung befindet und von dieser betrieben wird. Der geschätzte jährliche Durchsatz beträgt rund eine Million Tonnen.

Das Unternehmen aus den VAE behält das ausschließliche Recht, alle Arbeiten am Wasser, den Containerumschlag, die Projektladung und die Düngemittelaktivitäten durchzuführen. Der derzeitige Kai ist 500 Meter lang und umfasst Güterumschlag, Lagereinrichtungen, Lagerung von Schüttgütern und Stückgutverbindungen zum nationalen Schienennetz.

Der Bau einer neuen vertikalen Kaimauer mit einer Länge von 189 Metern, neue Silokapazitäten, neue Umschlaggeräte und die Modernisierung bestehender Maschinen sowie die Installation eines Terminalbetriebssystems sind Teil des Entwicklungsplans. Neue Containerterminals könnten auch in Zusammenarbeit mit dem serbischen Ministerium für Bau, Verkehr und Infrastruktur in Betracht gezogen werden.

Übersetzt von: Adel Abdel-Zaher.

http://www.wam.ae/en/details/1395302761740

WAM/German