Freitag 24 September 2021 - 6:12:18 pm

Al Jarwan ruft auf dem Interreligiösen Forum der G20 zu Friedensaufbau, Beendigung von Kriegen und Aufrüstung auf

  • في منتدى مجموعة العشرين للأديان .. الجروان يدعو إلى بناء السلام  بدلا من التسليح والحروب
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BOLOGNA, Italien, 13. September 2021 (WAM) -- Ahmad Mohammed Al Jarwan, Präsident des Globalen Rates für Toleranz und Frieden, sagte, dass die Welt neue Strategien und Methoden auf internationaler Ebene annehmen muss, um die Kultur des Respekts, des Verständnisses, der Gerechtigkeit und des Schutzes der Überzeugungen zu fördern, um die Werte der Toleranz und der Menschlichkeit zu stärken und eine sicherere Welt zu erreichen.

In einer Rede während der Eröffnungssitzung des interreligiösen G20-Forums, das in Bologna, Italien, stattfindet, sagte Al Jarwan: "Unsere Welt hat in letzter Zeit eine Zunahme von Diskriminierung, Gewalt, Terrorismus und Extremismus sowie von Ungleichheit und Korruption erlebt, was uns dazu zwingt, unsere Bemühungen zur Förderung des Friedens zu vereinen", und fügte hinzu, dass die Welt in dieser Hinsicht neue Strategien und Methoden annehmen müsse.

Das Forum konzentriert sich auf die Förderung des Friedens zwischen den Kulturen und das Verständnis zwischen den Religionen. Es wird vom Globalen Rat für Toleranz und Frieden unterstützt, der dazu beigetragen hat, eine Reihe lokaler und regionaler Parlamentarier einzuladen, auf einem hochrangigen parlamentarischen Seminar mit dem Titel "Die Rolle der Parlamentarier bei der Stärkung des interreligiösen Dialogs, der Toleranz und des Friedens" zu sprechen.

"Die Welt erholt sich immer noch von der COVID-19-Pandemie und ihren Auswirkungen auf unser Leben und unsere Gesellschaft. Diese Pandemie hat uns gezeigt, wie wichtig ein gemeinsames Vorgehen von Gesellschaften und Ländern ist und wie wichtig es ist, die Anstrengungen zu bündeln, um den Herausforderungen und Gefahren zu begegnen, die die gesamte Menschheit betreffen können", sagte Al Jarwan und fügte hinzu, dass Ressourcen für den Schutz der Menschen und die Förderung des Friedens bereitgestellt werden sollten, während Rüstung und Kriege beendet werden müssten.

Er sprach auch über die Bedeutung des Umweltschutzes und rief Parlamentarier aus aller Welt dazu auf, sich zu treffen und die Probleme des Klimawandels zu diskutieren, um gemeinsame Lösungen zu finden. "Der Rat ist der Ansicht, dass jedes Land das Recht hat, Stabilität, Sicherheit und Wohlstand in seinem Land zu erlangen, und wir verfolgen die jüngsten Entwicklungen in Afghanistan mit großer Sorge, in der Hoffnung, dass das afghanische Volk wie auch alle anderen Nationen Frieden, Stabilität und Sicherheit erreichen", sagte er.

Al Jarwan wies auch auf das Problem der illegalen Einwanderung hin und rief zu gemeinsamen Maßnahmen und radikalen Lösungen auf, um diesem Phänomen ein Ende zu setzen, während andererseits die Entwicklung der Gebiete, die illegale Einwanderer exportieren, unterstützt werden sollte.

In der Zwischenzeit traf Al Jarwan am Rande des Interreligiösen Forums der G20 mit dem slowenischen Präsidenten Borut Pahor zusammen und informierte ihn über die Ziele und Erfolge des Globalen Rates für Toleranz und Frieden.

Der slowenische Präsident lobte die Rolle des Rates bei der Förderung der Kultur der Toleranz und des Friedens auf der ganzen Welt.

Übersetzt von: Adel Abdel Zaher.

http://wam.ae/en/details/1395302969373

WAM/German